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    <title>Dieter Matzka</title>
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    <description>Mit dem Singen in Heimatfilmen fing es an, ob für „Heimatglocken“ oder die „Trapp Familie“. Musik im Film begleitete mich durch mein ganzes Berufsleben und meine Kameraarbeit wurde durch sie bestimmt.</description>
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      <title>Dieter Matzka</title>
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      <title>DIETER MATZKA, KAMERAMANN ALS GASTDOZENT BEI DER 3. MASTERSCHOOL </title>
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      <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:04:54 +0200</pubDate>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Media/widget-snapshot_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;Eine Erinnerung von Horst Herz, Leiter der originalen Masterschool im Seminarangebot der Filmwerkstatt Münster. Es lohnt sich teilzunehemen.</description>
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      <title>Filmförderung auf Bayrisch 2</title>
      <link>http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Eintrage/2011/3/30_Filmforderung_auf_Bayrisch_2.html</link>
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      <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 13:07:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Eintrage/2011/3/30_Filmforderung_auf_Bayrisch_2_files/Kroko.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Media/object002_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Am 4. Februar 2011 erhielten wir die Nachricht, dass WHO IS HIGHLIFE? zum größten und nur alle zwei Jahre stattfindenden panafrikanischen Filmfest FESPACO in Burkina Faso eingeladen worden ist. Nachdem dem Festival auch ein bestimmt interessanter Filmmarkt angeschlossen ist, war ein Auftreten vor Ort durchaus zu überlegen. Deshalb fragte ich noch am selben Tag per Email bei Herrn Dr. Schaefer an, ob es für die Repräsentation eines vom FFF Bayern geförderten Films einen Reisezuschuss geben könnte. WHO IS HIGHLIFE? und KINSHASA SYMPHONY waren die einzigen ausgewählten Filme mit Afrika-Themen aus Deutschland.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 10. Februar abends erhielt ich eine Email von Herrn Prediger (verantwortlich für FFF-Bayern - Kino- filmförderung und Verleihförderung). Die Email bestand aus drei Sätzen: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Prof. Dr. Klaus Schaefer hat mir Ihre Anfrage vom 4.2.11 zur finanziellen Unterstützung bei der Teilnahme Ihres Films „Burger Highlife“ beim Fespaco Festival 2011 zur Beantwortung weitergeleitet. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Um Ihre Anfrage beantworten zu können bitte ich Sie uns eine Aufstellung der geplanten Kosten, eines entsprechendes Finanzierungsplans und eine Kopie der Einladung des Festivals für den Film uns zu übermitteln.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Um spätere Irritationen zu vermeiden verweise auf die Bestimmungen unserer Förderrichtlinien und auf unsere Publikationen und Merkblätter die Sie auf unserer Website &lt;a href=&quot;http://www.fff-bayern.de/&quot;&gt;http://www.fff-bayern.de&lt;/a&gt;/ einsehen können.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Das war natürlich nicht die Beantwortung meiner Anfrage. Im Hinblick auf die noch kurze Frist bis zur Festivaleröffnung, hätte ich schon längst Flug und vor allem Hotel buchen müssen. &lt;br/&gt;Speziell der Hinweis wegen möglicher Irritationen veranlasste mich, Herrn Prediger am Freitag, den 11. Februar anzurufen. Denn bezüglich von Reisekostenzuschuss konnte ich keine Richtlinien, Publikationen und Merkblätter finden – nur dass man einen formlosen Antrag stellen kann.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieses Gespräch, das eigentlich keines war, kann ich im Nachhinein nur als Frechheit und abartig betrachten. Kaum, dass ich Herrn Prediger eine Frage stellte, bekam ich nur, wie von einem beleidigten  manischen Automaten die Antwort: &lt;br/&gt;Ich verweise auf die Bestimmungen unserer Förderrichtlinien und auf unsere Publikationen und Merkblätter die Sie auf unserer Website &lt;a href=&quot;http://www.fff-bayern.de/&quot;&gt;http://www.fff-bayern.de&lt;/a&gt;/ einsehen können.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach mehrmaligen Ansetzen einer neuen Frage und der immer gleich bleibenden Antwort, fragte ich Herrn Prediger, ob er beleidigt sei. Darauf antwortete er: &lt;br/&gt;Nein. Ich verweise auf die Bestimmungen unserer Förderrichtlinien und auf unsere Publikationen und Merkblätter die Sie auf unserer Website &lt;a href=&quot;http://www.fff-bayern.de/&quot;&gt;http://www.fff-bayern.de&lt;/a&gt;/ einsehen können.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Letztendlich bekam ich dann doch noch eine Antwort, die aber falsch war: &lt;br/&gt;Schließlich handelt es sich um eine Vertriebsförderung und deshalb gelten die Bestimmungen die Sie in unseren Förderrichtlinien und Publikationen und Merkblättern auf unserer Website &lt;a href=&quot;http://www.fff-bayern.de/&quot;&gt;http://www.fff-bayern.de&lt;/a&gt;/ einsehen können. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich habe die Zeichen des Herrn Prediger verstanden, dass ich kaum mit einem Zuschuss rechnen kann. Ob das mit Herrn Dr. Schaefer so abgesprochen war, kann ich nur vermuten. Denn nur mit Rückendeckung kann man sich ein so unglaubliches Verhalten erlauben.&lt;br/&gt;Die beabsichtigte Reise habe ich dann ad acta gelegt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Noch während das Festival lief bekam ich die Nachricht, dass WHO IS HIGHLIFE? so gut angekommen ist, dass man eine zweite, nicht eingeplante Vorführung organisiere.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Filmförderung auf Bayrisch 1</title>
      <link>http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Eintrage/2011/1/15_Filmforderung_auf_Bayrisch_1.html</link>
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      <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Eintrage/2011/1/15_Filmforderung_auf_Bayrisch_1_files/Kroko3.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Media/object003_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Der Musikdokumentarfilm WHO IS HIGHLIFE? erhielt Produktionsförderung vom FFF Bayern und nach Fertigstellung und seiner Premiere beim Filmfest München hat er inzwischen schon viel Anerkennung bekommen. Der Trailer auf YouTube steigt unaufhörlich auf 30 000 Abrufe zu. Schon mit Produktions Förderantrag gaben wir an, den Film selbst zu vertreiben, wie wir es auch schon bei EIN TRAUM VON KABUL taten. &lt;br/&gt;Zuerst dachten wir, den Filmvertrieb aus eigenen Kräften stemmen zu können. Doch vieles hat sich im Medienvertrieb negativ verändert. Wir erkannten, dass wir mehr PR für WHO IS HIGHLIFE? brauchen. Nachdem wir schon etliche tausend Euros investiert hatten, war die Frage, ob wir bei FFF Bayern für eine Vertriebsförderung ansuchen sollten. Nachdem aber die Richtlinien verschiedene Interpretationen zuließen, fragte ich beim zuständigen Filmreferenten an, ob in unserem Falle überhaupt eine Einreichung Sinn macht. Nachdem ich ihm genau unsere Situation geschildert hatte, meinte er, ich sollte einreichen - was immer mit einiger Arbeit zu tun hat.&lt;br/&gt;Am 20. Oktober 2010 gab FFF Bayern öffentlich bekannt, dass wir mit € 10 000 gefördert werden. Es war zwar nur die Hälfte der beantragten Summe, aber man ist trotzdem dankbar und wir bedankten uns auch brav.&lt;br/&gt;Gut einen Monat später kam der Anruf von der LfA. Leider kann man die zugesagte Förderung nicht geben, weil die Richtlinien dagegen sprechen. Sie akzeptieren nicht die bereits ausgegebenen Vertriebsmaßnahmen unsererseits.&lt;br/&gt;Man kann mit der Vertriebsmaßnahme erst dann starten, wenn man die Förderung beantragt hat.&lt;br/&gt;Heißt, wir müssten nochmals soviel tausende Euros aufbringen, die wir schon investiert haben, um die zugesagte Förderung zu erhalten. Aber unter diesen Umständen bräuchten wir ja gar keine Förderung.&lt;br/&gt;Und ob wir denn nicht zu Beginn unserer Vertriebsmaßnahme einen Brief geschrieben hätten, dass wir möglicherweise eine Vertriebsförderung beantragen werden, kam dann die Frage. Wenn ja, dann stünde einer Auszahlung der versprochenen Fördersumme nichts im Wege. Dass wir keine Kenntnis von einer Briefabsicherung hatten wurde bedauert, aber ich bekam den Hinweis, dass alle normalen Filmverleiher von dieser Möglichkeit Kenntnis haben.&lt;br/&gt;Wieder einmal die Richtlinien und Merkblätter des FFF Bayern durchlesend ergab keine Information über einen „himmlischen und geheimnisvollen“ Briefhinweis.&lt;br/&gt;Bei einem Rückruf beim Filmreferenten kam (unabhängig von der LfA) seinerseits wieder die Frage auf, ob ich denn einen Brief geschrieben hätte.&lt;br/&gt;Ich sagte, dass ich keine Ahnung von einem Brief habe. Er meinte, er schaue mal im Aktenordner nach, ob nicht doch ein Brief da wäre. Er glaubte mir scheinbar nicht, dass ich keinen Brief geschrieben habe. Nach einer Weile aber bestätigte er mir, dass es tatsächlich keinen Brief gibt. Das tut ihm leid, ist also alles dumm gelaufen.&lt;br/&gt;Seltsam, wie oft habe ich in meinem Leben bayerisches Bauerntheater gesehen in dem meistens irgendwann der Satz vorkommt: „Ja hast denn du mein‘ Briaf net kriagt!“&lt;br/&gt;Meine lieben Versuche, dem Filmreferenten positive Entscheidungshilfen zu bauen, wurden mit der ewigen Wiederholung „bezugnehmend auf die Richtlinien und Merkblätter des FFF Bayern“ negativ beschieden. Und angeblich hat der rund 15 köpfige Vergabeausschuß seine positive Förderzusage zurück genommen. Stellt sich die Frage, haben 15 Mann und Frau des Ausschusses den Förderantrag nicht gelesen, denn da standen ja die ganzen Finanzierungsangaben drin, oder ist es nur die Entscheidung eines einsamen Filmreferenten in der Münchner Sonnenstrasse, der einem kleinen Filmemacher wie ich es bin, wohl eher als Deppen sieht. &lt;br/&gt;Wer also glaubt, wir hätten eine Vertriebsförderung bekommen, kann sich froh zurücklehnen. Dem ist nicht so.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>INS DUNKLE, INS OFFENE.&#13;Der Komponist Peter Ruzicka&#13;&#13;Ein Film von Klaus Voswinckel&#13;Kamera  Dieter Matzka&#13;</title>
      <link>http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Eintrage/2011/1/9_INS_DUNKLE,_INS_OFFENE.Der_Komponist_Peter_RuzickaEin_Film_von_Klaus_VoswinckelKamera_Dieter_Matzka.html</link>
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      <pubDate>Sun, 9 Jan 2011 13:53:49 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Eintrage/2011/1/9_INS_DUNKLE,_INS_OFFENE.Der_Komponist_Peter_RuzickaEin_Film_von_Klaus_VoswinckelKamera_Dieter_Matzka_files/Ruzicka.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Media/object001_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Am 18. Januar eröffnet das Münchener Gasteig im Carl-Orff-Saal (20.30 Uhr) seine neue, von Klaus Schultz konzipierte und geleitete Reihe AUGEN AUF: MUSIK mit dem Film&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;INS DUNKLE, INS OFFENE.&lt;br/&gt;Der Komponist Peter Ruzicka&lt;br/&gt;Ein Film von Klaus Voswinckel&lt;br/&gt;Kamera  Dieter Matzka&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Anschluss an den Film spielt Sophie-Mayuko Vetter&lt;br/&gt;Klavierwerke von Peter Ruzicka.&lt;br/&gt;Und Klaus Schultz wird ein Gespräch mit dem Komponisten,&lt;br/&gt;dem Regisseur des Films und der Pianistin führen.&lt;br/&gt;Di, 18.01.2011 / 20.30 Uhr / Carl-Orff-Saal / Gasteig&lt;br/&gt;Rosenheimerstr. 5, 81667 München&lt;br/&gt;€ 15.-; Erm. € 10.-&lt;br/&gt;Die Reihe AUGEN AUF: MUSIK ist eine Veranstaltung zum 25. Jubiläum des Gasteig.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Eine Nachricht von Horst</title>
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      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 21:17:45 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Eintrage/2010/10/18_Eine_Nachricht_von_Horst_files/MatzkaBrysch1-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.germandocumentaries.de/Dieter_Matzka/Blog/Media/object002_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Vor ein paar Tagen erhielt ich folgende Nachricht von meinem geschätzten Freund und Filmemacher Horst Herz:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;....neulich rief mich ein freundin aus berlin an und sagte ich solle doch mal so einen kameramann einladen bei dem sie einen kurs gemacht hat. das war so super sie hätte wahnsinnig viel gelernt. sie war bei diesem typen in hannover und der hieß dieter matzka oder so....&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Toll, wenn man nach vielen Jahren ein solch Kompliment bekommt. Es war wohl bei einem meiner Kamera- und Dokumentarfilm Workshops in der Medienwerkstatt Linden, Hannover. Gut, wenn man Erfahrung weitergeben kann.</description>
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